“Was ich beim zweiten Kind anders machen würde? Einiges.”

Natürlich möchte ich für mein Kind “nur das Beste”. Das war schon immer so und wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Trotzdem gibt es rückblickend Entscheidungen, die ich so nicht noch eimal treffen und Situationen, die ich anders bewerten und dementsprechend handeln würde.

TEIL 1 – SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT

1. Jeden Monat vorsorglich einen Schwangerschaftstest machen!

Warum? Weil mein Körper seltsam ist. SEHR seltsam. Genau wie ich. Ich finde das in Ordnung, schließlich hat es auch Vorteile, nur halbjährlich Geld in Tampons investieren zu müsen, doch wenn man die ersten 3 Monate seiner Schwangerschaft “verpasst” ist es einfach ärgerlich. Nicht, das ich etwas anders gemacht hätte (ich trinke keinen Alkohol und rauche auch nicht), sondern weil man einfach ziemlich glücklich geschockt ist, wenn auf dem Ultraschall anstelle eines Zellhaufens bereits ein kleines Menschlein, mit Händen und Füßen zu sehen ist!

2. Im Geburtshaus oder (im Idealfall) daheim gebären.

Zuerst möchte ich anmerken, dass ich mit der Geburt meiner Tochter (spontane BEL in 6h) zu 100% zufrieden und glücklich war / bin. Sie fand im Krankenhaus meines Vertrauens statt und wüde wieder alles genau so ablaufen wie damals, wäre ich sofort bereit dazu! Warum also ein Geburtshaus? Warum vielleicht sogar die Risiken einer Hausgeburt auf sich nehmen? Zum einen bin ich ein von Natur aus ein zutiefst leidenschaftlicher (/gefühlsduseliger) Mensch. Ich mache vieles, um nicht zu sagen ALLES, aus dem Bauch heraus. Und bisher hat sich das immer gelohnt. Ich höre gerne auf meinen Instinkt, auf das, was mein Körper mir sagt, wenn er sich denn mal dazu herablässt mir was mitzuteilen…  (Siehe oben.)  Zum anderen hege ich aber auch keine Erwartungen, die jenseits der Realität liegen. Ich erinnere mich noch sehr genau an das Gespräch, welches der diensthabende Arzt und ich führten, bevor ich ins Entbindungszimmer gehen durfte. Mir war klar, dass jede Geburt nicht zwangsläufig neues Leben bedeutet und das ist vielleicht auch der Grund, warum ich direkt nach der Geburt so tränen- und sprachlos war: Ich hatte mich insgeheim auf andere Dinge vorbereitet. Auf einen Notkaiserschnitt, einen Sauerstoffmangel während oder kurz nach der Geburt, inkl. entsprechender Folgeschäden, auf den Tod. Das klingt hochdramatisch, aber wer eine Hausgeburt anstrebt, der sollte meiner Meinung nach nicht erstgebärend und auch kein weltfremder Träumer sein.

3. Keine Baby-Party mehr schmeissen.

Da mein eigener Geburtstag anstand und der Entbindungstermin auch nur noch wenige Wochen entfernt war, dachte ich es wäre eine schöne Idee nach amerikanischem Vorbild eine “Baby-Party” zu schmeißen. Tatsächlich war es auch eine lustig schöne Feier, aber bei Kind Nr. 2, wird es wohl eher eine Willkommens-Sause ein bis zwei Monate nach der Geburt geben. Schwanger und mit dickem Bauch kennen mich ja nun alle und neugierig sind die Leute ohnehin nur auf den Nachwuchs.

 

Elternarbeit

Beim Stichwort “Elternarbeit” denken viele erst mal an Elternabende, Portfolios, gemeinsame Wandertage und und und… Tatsächlich machen Eltern aber auch Arbeit. Und davon nicht wenig. Allen voran wie immer die Eltern von Aileen*…

Da müssen Hosenknöpfe neu angenäht, Klettverschlüsse erneuert und passende Kopfbedeckungen / Jacken / Schuhe verliehen werden. Ebenso hat es sich bewährt einmal pro Woche bei allen Zwergen Finger- und Fußnägel auf eine kindgerechte Länge zu kontrollieren und wenn es sein muss, auch gleich entsprechend zu kürzen. Frei nach dem Motto: bei uns darf kein Kind “bewaffnet” herumlaufen.

Hinzu kommt noch die ständige Aufklärungsarbeit, die man im Internetzeitalter trotz Google und diversen Elternzeitschriften noch leisten muss: “Eincremen ist wichtig! – am besten morgens BEVOR das Kind in die Sonne geht” (Auch wenn es nur der Weg zu uns ist) ; “Ja der Sonnenhut sollte idealerweise einen Nackenschutz haben” ; “Ich denke bei diesem Wetter wären Gummistiefel wohl besser.” (als weiße Turnschuhe) ; “Ich glaube sie möchte die Schuhe nicht anziehen, weil sie ihr schon ein wenig zu klein sind”. (Eine Woche später trug das Kind nicht mehr Gr. 20 sondern Gr. 23.5!) ; usw…

Mittlerweile möchte ich sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Eltern der nervenraubenste Teil an meinem Job sind. Dagegen kann ein ganzer 60l Sack gefüllt mit Durchfallwindeln nicht anstinken! Sie verwechseln Strenge mit Disziplin und geben ihren Kindern “Milchschnitten”, “Leberwurstbrote” und “Quetschtaschen” mit, dafür aber kein einziges Stück Obst oder Gemüse. Morgens muss alles unheimlich schnell, aber harmonisch gehen und nachmittags folgt dann der ewige gleiche Kampf, weil Charlotte* (neu in der Gruppe) sich eben nicht anziehen lassen will, sondern erst mal ihr Gefühlschaos auf die Reihe bekommen muss. (Freude darüber, dass Mama wieder da ist / Frust darüber, dass sie so lange weg war)

Wenn ich mir zu meinem Geburtstag dieses Jahr eines wünsche, dann ist es  Verständnis seitens der Eltern für ihre Kinder. Auf allen Ebenen.

“IM ERNST JETZT?”

Am Montag war Aileen* dann wieder da. Wie immer 10 Min vor der Zeit, aber was soll man machen…

Ich: War sie denn gestern fieberfrei?

Mutter: Ja.

Ich: Na dann ist ja alles gut.

Eigentlich konnte man zu diesem Zeitpunkt schon erkennen, dass nichts “gut” war. Das Gesicht von der Farbe eines Käsekuchens, torkelte sie langsam zur Matratze im Spielzimmer und ließ sich vor lauter Erschöpfung schon 30cm vorher auf den Boden fallen. Na klasse.

Kurz vor dem Mittagsschlaf gab es dann keinen Zweifel mehr: Aileen hat Fieber und davon nicht wenig. Das Thermometer zeigt 39.3°C. Arme Maus… Ich rufe die Mutter an: “Also ich kann jetzt hier nicht weg und mein Mann kann auch nicht früher Schluss machen.” Ich schlage vor das Kind wenigstens schon um 15 Uhr abzuholen, damit sie sich daheim noch mal hinlegen kann. Immerhin sind es ja schon über 39 Grad. “Hmm… also mich wundert das jetzt, immerhin hatte sie heute morgen nur 38.3°C und ich habe ihr extra noch ein Zäpfchen gegeben. Ich dachte das reicht.”

Ich: Also ich werde ihr jetzt nicht noch ein Zäpfchen geben. (Führe ich wirklich gerade SO EINE Unterhaltung? Mit einer Mutter? IM ERNST JETZT?)

Mutter: “Na gut ich werd versuchen um 15 Uhr da zu sein.”

Um viertel nach klingelt es dann.

Mutter: Na wie geht es ihr denn? (Was zum Teufel soll die Frage? Beschissen natürlich!)

Ich: Den Umständen entsprechend. Sie wollte heute kaum spielen und hat auch sehr lange gebraucht bis sie eingeschlafen war.

Mutter: Na dann werd ich sie morgen noch mal daheim lassen.

Ich: Ja ich denke auch bis das Fieber weg ist und sie mindestens einen Tag fieberfrei schafft, sollte sie sich daheim auskurieren.

Aileens Mutter schaut mich an, als wäre ich ihr Zahnarzt, der sie gerade über ihre nächste Wurzelbehandlung aufklärt. Ein guter Zeitpunkt um noch mal einen drauf zu setzten.

Ich: Ach so und im Übrigen würde ich in Zukunft gerne Bescheid wissen, wenn Aileen krank ist. Ab 38.5°C ist der Alltag hier ja nur noch Stress für die kleinen Mäuse, da gehören sie einfach nach hause ins Bett. Außerdem stecken sie sich sonst gleich wieder gegenseitig an und das muss ja auch nicht sein.”

Mutter: Ja klar das verstehe ich. (Und warum stehen Sie dann hier?)

Natürlich hat sich Greta* an dem Tag auch angesteckt. Der für dieses Wochenende geplante Skiurlaub viel damit flach, die Eltern waren dementsprechend ungehalten. “Warum war Aileen denn überhaupt da? Und warum wurde sie nicht SOFORT wieder abgeholt?” Habe ich schon mal erwähnt wie schön es ist der Puffer zwischen zwei (V)Erziehunberechtigten zu sein? Nein? Tja – DARUM!

*Namen geändert, Kategorie beibehalten

Kanaldeutsche

In jedem größeren Bekleidungs- oder Schuhgeschäft gibt es mittlerweile eine “Kinderecke”. In der Hauptsache ist das meistens ein fest in der Wand verankerter Bildschirm und etwas, dass man entfernt mit einer Motorikschleife in Verbindung bringen könnte. Egal. Wichtig ist nur die Flimmerkiste. Während meine Generation noch auf elektronisch betriebenen Reittieren durch die fragile, kindliche Fantasiewelt galoppierte, hängt die Generation der Kanaldeutschen, deren Verfallsdatum weit vor der Volljährigkeit abzulaufen scheint, wie in Trance vor der Mattscheibe. Damit sich bei den Eltern kein schlechtes Gewissen einstellen kann, achtet man natürlich auf kindgerechte Formate. “KiKA” – was ist das überhaupt? Ein Kinderkanal? Kanal… Wo habe ich das schon mal gehört… Abwasser vielleicht? Was früher Zuckerbrot und Peitsche ist heute Vanille-Milch mit stiller Treppe. Aspartam und Isolation.
Das mit der Isolation haben wir falsch verstanden. Denken sie mal mehr an Häuser. Sehen sie weniger fern. Weniger fern, schafft mehr NÄHE, wissen sie das nicht, meine Herrschaften?

(Das nachfolgende Bildmaterial zeigt wie sie ihre Waschmaschine als “Nahseher” verwenden können.)

DIY – Kinderzimmerlampe

Was?

  • Lampe oder Lampenschirm
    (in diesem Fall eine weisse Nachtischlampe von Ikea
  • Heißklebepistole
  • Knöpfe, Bierdeckel, Holzperlen, kaputter Schmuck, Federn unvm.

Wie?

  1.  Heißklebepistole einstecken. (In die Steckdose!)
  2.  Materialien auf einer geeigneten Arbeitsfläche ausbreiten.
  3.  Den Lampenschirm mit Knöpfen, Perlen usw. bekleben, bis die gewünschte Optik erreicht ist.
  4. Einen geeigneten Platz finden, Stecker rein, Licht an – fertig.

(Kommentar meines Mannes: “Was ist das denn?! Diese Hässlichkeit kommt aber nicht ins Wohnzimmer!” )

 

 

Was einen nicht umbringt…

hilft einem auch nicht weiter. Ja, ja ich weiß “Selbstmord ist auch keine Lösung”, aber ist ihnen schon mal aufgefallen, meine Herrschaften, dass nur jene diese Ansicht verteten, bei denen es mit dem Freitod nicht geklappt hat?

Oder haben sie schon mal bemerkt, dass Männer die Angewohnheit haben, immer erst dann nach Gegenständen wie kaputten Mixern (“Den hätte man noch reparieren können!”) oder durchlöchterten Filzhüten (“Na und! Ich hätte ihn trotzdem noch getragen!”) zu suchen, wenn man sie gerade entgültig entsorgt hat? Grauenvoll!
Genauso grauenvoll ist es einen ganzen Monat nichts posten zu können, weil mein MacBook unsere Beziehung beendet hat. Einfach so. Ohne mir Bescheid zu sagen. Schließlich scheint es ihm ja schon länger schlecht gegangen zu sein, aber nichts. Kein Ton. Keine Fehlermeldung. GAR NICHTS.

Aber eines steht fest: Es kann nur besser werden.

“zu alt” für die Altstadt

Es ist ein Abzug. Wir, bzw. ich gebe auf.

Eigentlich wollte ich nie zu den Familien gehören, die sich mit ihren Kindern am Stadtrand ansiedeln, schlimmer noch: in einem Vorort mit Reihenhäusern, gepflegten Vorgärten und Leuten, die Sonntags hingebungsvoll ihr Auto in der Einfahrt waschen. Nein wie verhasst war mir dieser Gedanke(!)… bis vor kurzem.

Seit kurzem und auch längerem wünsche ich mir Nachts nämlich keine auditiven Einladungen zur Party im Nachbarhaus mehr und auch im Hinblick auf meinen Geruchssinn ist eine gewisse Schmerzgrenze erreicht. (Unser Hinterhof dient mittlerweile hauptsächlich als Sammelbecken für den Müll der angrenzenden Bars & Restaurants.)

Doch die Suche nach einer geeigneten Wohnung gestaltet sich komplizierter als gedacht. Als Single habe ich bereits 13 Umzüge bewältigt, als Paar haben wir immerhin schon einen hinter uns, aber mit der Zeit wachsen die Ansprüche – fast wie Kinder. Man will auf einmal dieses, während man auf jenes natürlich nicht verzichten kann und darüber hinaus bietet so eine Wohnungssuche auch allerhand Streitpotential. Mein Mann fängt beispielsweise sofort an zu sabbern, sobald er das Wort “Maisonette” liest, während mir schon allein bei dem Gedanken daran, in den eigenen vier Wänden zukünftig regelmäßig eine Treppe rauf und runter zu fallen, übel wird.

Nächste Woche steht der erste Besichtigungstermin an. Mal sehen. Ich bin gespannt. Vielleicht kommen wir ja irgendwann wieder zurück.  Dann, wenn wir nicht mehr “zu alt” sind, sondern schon “so alt”, dass wir uns einfach gegenseitig das Hörgerät herausnehmen können, bevor wir ins Bett gehen.

Bis dahin verbleibe ich mit zwei Bildern eines (leider nur temporären) Kunstwerks – Madame Pups hat geholfen.

Keinen Bock auf Bobo

Ich gebe es zu: An manchen Tagen wünsche ich mir einfach, dass  die Mutter von “Bobo der Siebenschläfer” im Supermarkt von einer Konservendose erschlagen wird! Zack, bum – tot! Dann hätte man sich nämlich auch den dämlichen Band “Bobo geht in den Zoo” (kommt es nur mir so furchtbar verquer vor, dass ein Siebenschläfer sich andere Tiere in Käfigen ansieht???!) sparen können. Es gibt Abende, da habe ich einfach keine Lust ein Lied zu singen, einen Fingerreim aufzusagen oder mir eine Geschichte auszudenken, obwohl ich “Der Hase und das Stinktier” (vorgestern) besser finde als die meisten modernen Kinderbücher. Das Stinktier ist übrigens am Ende mit dem Iltis befreundet, weil sich keiner der beiden am Geruch des anderen stört. So viel also dazu.

Was man tun kann, wenn man gerade keinen Bock auf pädagogische Korrektheit hat und die Motivation sich längst in den Feierabend verabschiedet hat? Ganz einfach:

Option A – den Papa (wahlweise auch Opa / Onkel / Nachbar etc) einspannen.

Achtung: Männer brauchen (bei jüngeren Kindern, die noch nicht Fußball spielen können oder kein Interesse an der Programmierung eines Roboters haben) klare Ansagen, wie “Schaut euch doch dieses Buch an” oder “Spielt doch mal dieses Spiel!”. Eine komplette Gebrauchsanweisung ist allerdings nicht nötig. Männer machen zum Glück eh alles anders. Wenn mein Mann beispielsweise mit unserer Tochter ein Fühlbuch durchblättert, hat das immer etwas von einem Drogenjunkie (“Boha wie das glitzert! Fühl mal! Ist das nicht irre?), der einem Alkoholiker (“Ba ba! Laaaal! Me me bai bai baa baa!”) von seinem Trip erzählt. Entspannen, zurück lehnen und mitlachen.

Option B – das Kind einfach mal machen lassen.

Ihr Kind möchte unbedingt noch Kuchen backen, alles mit Pflegelotion eincremen oder noch schnell im Wohnzimmer eine Höhle bauen? Warum nicht? Nach- und aufgeben, wo ist da schon der unterschied? Stellen sie sich einfach vor sie wären UN-Beobachter. Die meisten Sachen sind ohnehin abwaschbar und im Notfall kann man immer eingreifen – oder flüchten. Also: keine Angst und stets dran denken: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

Option C – gegen den Strom schwimmen.

Sie sind genervt von anderen Eltern und insbesondere, von deren gewaltbereiten, egozentrischen Schreibojen? Tagsüber ist es so heiß, dass sie weder ihrem Kind, noch sich selbst das Bad im eigenen Saft zumuten wollen? Die Lösung: einfach nachts auf den Spielplatz. Klingt komisch, ist aber toll! Und bitte kommen sie mir jetzt nicht mit Schlafmangel oder den Hinweistafeln zur “Nachtruhe” – es gibt noch genug andere (sinnvollere) Gelgenheiten um Spießer zu sein.

Review / Humana Second-Hand Shop

Wo?

Wallstr. 19, 01067 Dresden -> Nähe Altmarktgalerie

Mo-Fr: 10.00-20.00 Uhr
Sa: 10.00-18.00 Uhr

Was? (wurde gekauft)

    

Wie? (ist der Gesamteindruck)

Prinzipiell bin ich ein großer Fan von Second-Hand Läden und der Idee dahinter, allerdings muss man schon gründlich störbern, um zwischen dem ganzen “Ramsch” auch etwas Brauchbares zu finden. Die Preise ( 4€ für die Leinenhose ; 3,50€ für die kurze Blümchenhose) finde ich ok, allerdings hat es mich ein wenig geärgert, dass sich noch auf dem Weg zur Kasse ein Knopf am Beinbund (Bild 2 / rechts oben) gelöst hat. Rabatt habe ich deshalb keinen bekommen. Na ja. Knöpfe, Nadeln und Garrn habe ich genug, aber Kundenfreundlichkeit ist etwas anderes.

 

 

 

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