Wer? Wie? Was?

DER Blog:

wurde 2012 ins Leben gerufen, um meiner täglichen Schreibwut ein wenig Abhilfe zu verschaffen und sie gleichzeitig mit der anonymen Öffentlichkeit des Internets zu teilen. Gestorben ist er dann 2013 – ganz leise, still und heimlich. Ohne Nachruf. Das WWW ist eben nicht beides: Brutstätte und Massengrab. Nur macht sich hier niemand mehr die Mühe, etwas zuzuschütten oder gar zu verbrennen, weshalb der Aufstieg aus der Asche im Frühjahr 2017 auch recht leicht fiel. Frei nach dem Motto: „What is dead , may never die“ – Blogs sind ja ohnehin die Zombies, der virtuellen Medienlandschaft.

DIE Antieule:

ein zutiefst fröhliches „Kann-Kind“ aus den 90ern, selbst & stständig mit medizinisch-sozialem Hintergrund, K(l)einstadtmensch in Ostholstein, euphorisch-emotionaler Faktenliebhaber, allein(ver)ziehende große Schwester, vornehmlich Plfanzenfresser

… schreibt unter anderem über DAS:

Lachkrämpfe + Hautkrebs + Umzüge + Zweckentfremdung + Scheitern  + häusliche Pflege + Schwerlastwagensurfen im Baumarkt + dunkle Schokolade + Gewürzgurken + Onlinedating + Entscheidungsvermeidung  + Behördengänge + Gummistiefel + Moggeln* + Konsumterror + PTSD + nächtliche Spielplatzbesuche + Nahrungsaufnahme + Familie & Mama-Sein

*fränkisches Fachwort; bezeichnet den Zustand morgendlicher Gemütlichkeit in / auf einem Bett oder Polstermöbel in Kombination mit gelegentlicher Umlagerung des eigenen Körpers, wodurch das Aufstehen um einige Minuten bis Stunden hinausgezögert wird

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